Anti-Virusschutz: Ob man ihn braucht, die Risiken wenn man ihn nicht und welchen Schutz es gibt

Das Aufkommen von Computertechnologie hat uns viele nützliche Dinge beschert, aber wie bei so vielen Dingen gibt es auch hier negative Seiten, eine davon sind die immer häufiger auftretenden Computerviren. Solche Viren können für Chaos am eigenen Computer sorgen und auch ganze Firmennetzwerke lahmlegen.

Was ist ein Computervirus?

Ein Computervirus ist ein Teil eines fehlerhaften oder bösartigen Codes, der den Computer schädigen kann. Wie bei normalen Viren kann dieser Code für massive Störungen im laufen System sorgen.

Ein Virus schleicht sich in ein normales Compputerprogramm ein, das Makros gebraucht. Er liegt so lange ruhig und untätig in diesem Programm herum, bis man es öffnet oder es gebraucht, erst dann wird der Virus gestartet.

Computervirren können per E-Mail oder Textnachrichten, Downloads aus dem Internet oder auf sozialen Medien gestreut werden.

Wie man einen Computervirus umgeht

Weil Computerviren bösartig sind und dafür geschaffen werden, für Schädigungen zu sorgen, sollte man alle Vorsichtsmaßnahmen treffen, sie zu umgehen. Und dafür gibt es einige Möglichkeiten.

Einen Computervirus hält man von seinem Computer fern, indem man nicht auf Links in E-Mails oder Textnachrichten klickt. Das gilt für Mails oder Nachrichten, bei denen man keinen Anhang erwartet oder bei denen der Absender unbekannt ist. Einen Link anzuklicken oder einen Anhang zu öffnen, kann den Virus schon aktiv werden lassen.

Man sollte immer mit Vorsicht durch das Internet surfen. Das Internet ist groß und es gibt viele schadhafte Websites, die man fälschlicherweise für harmlos halten kann. Also sollte man immer darauf achten, welchen Seiten man besucht.

Der leichteste Weg, seinen Computer von Viren rein zu halten, ist die Installation eines Anti-Virusprogrammes, das den PC vor diesen bösartigen Programmen schützt.

Was ist ein Anti-Virusschutz und wie arbeitet er?

Ein Anti-Virusschutz wurde dafür geschaffen, um den bösartigen Code daran zu hindern, in den Computer zu gelangen und falls ein Computer doch befallen ist, entdeckt der Schutz den Virus und entfernt ihn.

Die verschieden Arten der Viruserkennung beinhalten:

  1. Eine spezifische Erkennung sucht nach bekannten Codes
  2. Eine allgemeine Erkennung sucht nach Abwandelungen eines bekannten Codes
  3. Eine heuristische Erkennung sucht nach unbekannten Viren aufgrund von verdächtigen Anzeichen

Was sind die Risiken, wenn man keinen Anti-Viruschutz hat?

Keinen Anti-Virusschutz zu haben ist in etwa so, als würde man seine Haustür oder sein Auto nicht abschließen. Die Türen stehen offen und man ist verwundbar für Angriffe. Wenn ein Computervirus einen Computer befällt, kann er das Betriebssystem zerstören und abhängig von der Art des Virusses kann er dafür sorgen, dass der Computer viel langsamer läuft, darüberhinaus kann er den Nutzer daran hindern, Dokumente zu öffnen oder Spam-Mails an das Adressbuch senden, die Liste ist endlos.

Es ist müßig zu sagen, dass man zusätzlich zum Schaden am Computer noch eine Menge Stress dazu bekommt und um das Problem zu lösen, wird man gerne auch mal eine Menge Geld los.

Anti-Virussoftware

Es gibt eine Menge Optionen beim Anti-Virusschutz. Die führenden Hersteller sind Avast, Norton und McAfee. Jede Marke und Software bietet verschiedene Stufen des Schutzes und Features wie Scanning, Malware-Schutz, Spyware-Erkennung und PC-Optimierung an.

In der nachfolgenden Liste führen wir die besten Anti-Virusprogramme auf, die derzeit auf dem Markt erhältlich sind.